Daniela Poschauko Daniela Poschauko

Daniela Poschauko

Räume sind keine fest gefügten Einheiten, die von Beginn an ihre letztgültige Form erhalten. In „Raum Ironie“ geht es um eine paradoxe Situation, eine Illusion die von der Fotografie erschaffen wird. Ausgangspunkt war die Zimmerdecke des Schlafzimmers der Künstlerin. Erst durch längeres Betrachten  werden Tiefe und Vielschichtigkeit der Prinzipien die einen Raum definieren erkennbar. Hier versucht die Künstlerin die Schnittstelle zwischen Architektur und Fotografie deutlich zu machen. 

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